Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden. Etwas nicht gefunden? Schreiben Sie uns einfach.
Allgemein & Produkt
PortalCore ist ein modulares Framework, das PortalCore Studio intern entwickelt und gepflegt hat. Es ist die technische Grundlage für individuelle Kunden-, Mitarbeiter- und Serviceportale, die wir pro Kunde entwickeln.
PortalCore ist kein Fertigprodukt, das man kaufen, herunterladen oder selbst installieren kann. Es gibt keinen öffentlichen Marktplatz, keine SaaS-Version. Stattdessen nutzen wir es als Fundament für Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Kunden umsetzen.
Standardsoftware gibt Ihnen einen definierten Funktionsumfang — Sie passen Ihre Prozesse an das System an. Mit PortalCore ist es umgekehrt: Wir passen das System an Ihre Prozesse an.
Das bedeutet keine Lizenzkosten, kein aufgezwungenes Feature-Set, kein Vendor Lock-in. Dafür brauchen Sie uns als Partner für Entwicklung und Betrieb — zumindest anfangs.
Ja. Der gesamte für Sie entwickelte Anwendungscode (Frontend, Backend, Konfigurationen, Datenbankschemas) geht nach Projektabschluss in Ihr Eigentum über. Sie erhalten vollständigen Zugriff auf das Repository.
Das PortalCore-Framework selbst (der wiederverwendbare Kern) bleibt in unserem Eigentum. Sie erhalten eine dauerhafte, uneingeschränkte Nutzungslizenz für Ihr Portal — ohne laufende Lizenzgebühren.
Absolut — und das ist für uns kein Problem, sondern ein Ziel. Wir schreiben sauberen, dokumentierten Code und führen Ihr Team bei Bedarf aktiv ein. Viele unserer Kunden betreiben ihre Portale anschließend vollständig selbst; andere bleiben lieber in einem Retainer-Verhältnis mit uns. Beides ist möglich.
Projekt & Kosten
Das lässt sich pauschal nicht beantworten — der Aufwand hängt stark von Komplexität, Anzahl der Integrationen und gewünschten Modulen ab.
Als grober Richtwert: einfachere Portale beginnen bei etwa 40.000–60.000 €, komplexe Enterprise-Projekte können deutlich höher liegen. Wir erstellen immer ein transparentes Angebot nach einer kostenlosen Discovery-Phase, in der wir die Anforderungen gemeinsam klären.
Dank PortalCore starten wir nicht bei null. Ein erstes, produktionsreifes Portal ist typischerweise in 8 bis 14 Wochen live — abhängig von Komplexität, Integrationen und der Entscheidungsgeschwindigkeit auf Kundenseite.
Größere Projekte werden in Phasen aufgeteilt: ein schlankes MVP zuerst, dann schrittweise Erweiterung.
Wir bieten beides an — je nach Projektsituation:
Festpreis: Ideal bei klar definiertem Scope. Klares Budget, verbindlicher Zeitplan.
Zeit & Material: Besser geeignet, wenn Anforderungen sich noch entwickeln oder viele externe Abhängigkeiten existieren. Vollständige Transparenz über geleistete Stunden.
Bei laufender Zusammenarbeit nach dem Launch empfehlen wir unser Retainer-Modell mit einem festen monatlichen Kontingent.
Ja. Das erste Gespräch (ca. 30–45 Minuten) ist immer kostenlos und unverbindlich. Wir hören zu, stellen Fragen und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung — auch wenn das bedeutet, dass PortalCore für Ihr Vorhaben nicht das Richtige ist.
Technik & Betrieb
Der Stack ist modern und Open-Source: React/TypeScript im Frontend, Node.js/NestJS im Backend, PostgreSQL als Datenbank, Docker/Kubernetes für das Deployment und Keycloak für Identity-Management.
Alle Komponenten sind etabliert, gut dokumentiert und haben großen Community-Support — kein proprietärer Nischen-Stack.
Das entscheiden Sie. Folgende Optionen sind möglich:
On-Premise: Deployment in Ihrer eigenen Infrastruktur oder Ihrem Rechenzentrum. Managed Hosting durch uns: Wir betreiben das Portal auf DSGVO-konformer EU-Infrastruktur. Ihre Cloud: AWS, Azure oder Google Cloud in Ihrem Account, betrieben von uns oder Ihrem Team.
Ja — Integrationen sind ein Kernbestandteil unserer Arbeit. Wir haben fertige Konnektoren für SAP S/4HANA, Microsoft Dynamics, Salesforce und andere gängige Systeme. Für individuelle Schnittstellen entwickeln wir REST- oder GraphQL-Adapter. In der Discovery-Phase klären wir, welche Systeme angebunden werden sollen und welche Daten fließen müssen.
DSGVO-Anforderungen sind von Anfang an in der Architektur berücksichtigt: Datensparsamkeit, Zugriffsprotokollierung, Löschkonzepte, Auskunftsfunktionen und verschlüsselte Datenübertragung/-speicherung sind Standard. Wir unterstützen Sie auch bei der Erstellung eines Verarbeitungsverzeichnisses und beziehen Ihren Datenschutzbeauftragten gerne in das Projekt ein.
Ihre Frage war nicht dabei?
Schreiben Sie uns — wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktages.